Vom Flugschüler zum Kollegen – zu Freunden fürs Leben

„Immer spannend, immer aufregend, jeden Tag aufs Neue faszinierend. Nie Routine“, beschreibt Konstantin Schick, Pilot bei HELI-FLIGHT JLR, seine Flüge für seinen Auftraggeber. Der 38-Jährige führt als Friseurunternehmer 18 Angestellte und hat neben seiner Selbstständigkeit den Hubschrauber-Pilotenschein erworben. Eine fordernde Zeit, gesteht er rückblickend, zumal kurz nach dem Start der Ausbildung Corona kam. Der modulare Aufbau der HELI-FLIGHT-JLR-Ausbildung hat ihm den Schein dennoch ermöglicht: „Das Konzept war genau richtig für mich, um Beruf und Ausbildung zu verbinden.“ So konnte er lernen und weiter arbeiten.
𝗪𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗮𝗻𝗻
2020 landete bei einem Feuerwehreinsatz – Konstantin ist bei der Freiwilligen Feuerwehr – ein Intensivtransporthubschrauber (ITH) der Johanniter Luftrettung. Von der Fliegerei fasziniert, fragte er bei einem Ausbildungsbetrieb nach einem Schnupperflug und ließ sich beraten – doch das überzeugte ihn nicht.
Kurze Zeit später landete erneut ein ITH der Johanniter Luftrettung bei einem Einsatz. Diesmal kam er mit dem Piloten ins Gespräch. Der ergriff die Initiative: „Gib mir mal deine Nummer. Ich kenne ein paar Leute – probier’s doch mal bei uns.“ Konstantin freute sich, wunderte sich aber, dass der Pilot Kontakte zu einer Flugschule hatte. Seines Wissens bildete damals kein Luftrettungsunternehmen selbst Personal aus.
Wenig später meldete sich der heutige Ausbildungsleiter der HELI-FLIGHT JLR, Andreas Rheindt: „Chef hat gesagt, du sollst fliegen kommen – wie sieht’s morgen aus? Kaffee und Schnupperflug?“
𝗗𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗣𝗶𝗹𝗼𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻
Durch das modulare Konzept der HELI-FLIGHT JLR konnte Konstantin zu Hause lernen und gleichzeitig seiner Arbeit nachgehen. Durch Selbstdisziplin, das richtige Mindset und die 24/7-Betreuung während der Präsenzblöcke und der Fernkurse meisterte er die Ausbildung. Es folgten die ersten Flüge, der erste Alleinflug, der unter Piloten legendäre und unvergessliche Solo-Überlandflug, die erste Prüfung, dann die Phase des Stundensammelns. Parallel dazu die theoretische ATPL-Ausbildung, zum Abschluss die CPL-Praxisausbildung mit Prüfung.
Dann kamen die ersten Aufträge – stets projektbezogen und damit gut mit dem Beruf vereinbar.
𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗞𝗼𝗹𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻
Auf seinem Weg zum Hubschrauberpiloten habe er mehr als nur Kollegen gefunden: Freunde fürs Leben. Seinen Mentoren Igor Kern, Chief Flight Instructor, Andreas Rheindt und Klaus Gehrmann, Unternehmensgründer, ist er besonders dankbar für diese Möglichkeit.